parasurf

Dein Einstieg in die Faszination des Foilen und Surfen mit dem Parawing
!! Take Off & Stay Fly !!

Eine wortreiche Einführung ... ;-)             !! Achtung - Artikel ist noch nicht fertig !!

Willkommen in der aufregenden Welt des Surfen bzw. Foilen mit dem Parawing ! Hier dreht sich alles um die Freiheit des Wassersports und das Zusammenspiel von Wind und Wasser. Erfahre, wie du von Null zum ersten Fliegen kommst, was du vermeiden kannst und wie du möglichst bald auf's Foil kommst und dort verweilst. Lass dich von diesem tollen Sport begeistern, vielleicht sogar deinen Lebensstil inspirieren und einfach Spaß haben. In unserer Community möchten wir dich mitreißen, gemeinsam entdecken und diesen inspirierenden Sport gemeinsam gestalten.

Disclaimer:
In diesem und den weiteren Artikeln wirst du viel über Wassersport lesen können.
Wassersport ist Sport und Sport ist Ausloten und Spielen mit den physikalischen Möglichkeiten und Grenzen.
Jeder von uns ist anders, auch körperlich. Unser individueller Körper hat wesentlichen Anteil daran, wie wir Sport und Bewegung erleben und wie die Physik auf uns reagiert. Es ist elementar, dies insbesondere zum Einstieg in eine Sportart nicht außer Acht zu lassen. Wenn du also hier von Körpermaßen, Proportionen, etc. lest, dann ist das in keinster Weise diskriminierend gemeint, sondern soll dir helfen, dich, wie du bist, so spaßvoll als möglich zu diesem Sport zu führen und keinen unnötigen Frust aufkommen zu lassen. OK ?! Dann los ...

Was erwartet dich

Ausrüstung, Technik und Wasser ... viel Wasser

Erst einmal etwas zur Ausrüstung - ohne die geht es nicht. Dann etwas Technik - ohne die geht es ebenfalls nicht.
Und schon bekommst du mehr Wasser in Nase und Ohren, als dir lieb ist - da musst du durch.
Wir gehen so schnell als möglich auf's Wasser und auf's Foil -  nach der Einführung in Teil 2.
 

Ein Überblick

Foilboards

Du benötigst ein Foilboard, klar. Es gibt durch das Foil-Kiten, Wingfoilen, Downwind-Foilen, Prone-Foilen und Wind-Foilen bereits eine Unmenge an Foilboards. 

Hier eine kleine Einordnung zur Nutzung mit dem Parawing:

  • Foilboards für das Foil-Kiten (großer länglicher Schirm an langen Schnüren) und Wingfoilen (Foilen mit einem aufblasbaren "Flügel") können funktionieren, es kommt aber auf die Größe und Form des Boards an.
    Meist werden sie einfach zu kurz sein.
  • Foilboards für Prone-Foilen (Wellenreiten mit Foil) werden in den meisten Fällen zu kurz sein, um mit den Parawing-Foilen beginnen zu können. (Pronesurfen = liegend starten)
  • Foilboards für Wind-Foilen (Windsurfen mit Foil) passen aufgrund ihrer Geometrie nicht. Das Foil ist bei diesen Boards viel zu weit hinten, so dass der Bereich des Boards vor dem Foil zu lang und unnötig schwer/kaum/nicht zu kontrollieren ist.
  • Foilboards für das Downwind-Foilen (Standup-Paddling mit Foil und mit den Wellen) sind von der Länge her ganz gut geeignet, aber sie sind oft etwas schmal.
  • Pump-Foilen hier der Vollständigkeit halber genannt (Foilen mit Schwungholen an Land) sind viel zu klein und speziell für den Beginn mit dem Parawing.

Ideal für den Anfang ist ein Board, das genug Volumen hat, euch mit guten Reserven zu tragen und das lang und breit genug ist, so dass es über die Längs- und Querachse kippstabil genug ist, damit ihr genug Zeit habt, euch auf dem Board zu sortieren, aufzustehen und anzufahren.

Für den Start und eine  länge Zeit danach kommen hauptsächlich zwei Foilboard-Typen in Frage:

  1. Breite Downwind-Foilboards
  2. Lange Midlength-Foilboards (werden oft für das Wingfoilen, fortgeschrittene Foilen mit Paddel und Pumpen und fortgeschrittene Allroundboards für verschiedene Foil-Sportarten genutzt)

Auf das richtige Board bzw. Boardkategorie und Maße gehen wir im unteren Absatz genau ein.
 

Der Vollständigkeit halber sei hier aber schon genannt, dass du natürlich später, wenn du das Parawingen beherrschst,
mit allen oben genannten Foilboardtypen deinen Spaß haben kannst, aber dazu benötigst du  sehr viel Übung und
Frusttoleranz. Beides Dinge, die für den Start und normalerweise die ersten 1 bis 2 Jahre nicht erstrebenswert sein werden.
 


Foil

Das Foil ist die überdimmensionierte Finne, mit "Höhenruder" und Antriebsfunktion.
Ohne  schon an dieser Stelle auf den Aufbau und die Teile eines Foils einzugehen, ein paar Worte zum Foil allgemein und zum Foil für einen Anfänger:
Wenn wir in Fahrt sind, dann fliegen wir auf dem vorderen Flügel und dem hinteren Flügel des Foil.
Der Mast sorgt dafür, dass wir weit genug aus dem Wasser kommen und der Abstand der beiden Flügel wird durch die Fuselage (französisch, ausgesprochen Fuselasche) erreicht und sorgt für die Flugstabilität.
Für jetzt müssen wir nur wissen, dass wir für den Start mit dem Parawing auf einem Foilboard ein mittelgroßes bis großes Foil benötigen. Einen Frontflügel um die 2000 -2800 qmm und einen hinteren Flügel um die 300-400 qmm.
Die Details kannst du weiter unten lesen, wenn du magst. Hier nur schon vorab:
Ein zu kleines Foil sorgt dafür, dass du erst später und mit mehr Technik abhebst - wenn überhaupt und lässt dich - falls du dann oben bist, spüren, dass es klein ist und sehr gut kontrolliert werden möchte.
Das sind beides Dinge, die wir jetzt und für die nächste Zeit noch nicht wollen und auch nicht können.

 

Parawing

Der Parawing als Produkt ist recht neu. Viele von uns haben schon mit einer Lenkmatte, einem Lenkdrachen oder sonstigem auf einem Board und Foilboard gespielt und Spaß gehabt. Produkte, die genau das wollen und können gibt es aber erst seit 2024.
Die Parawing-Technologie ist jung, recht teuer und es wird naturgemäß viel ausprobiert, was zu regelmäßigen neuen Produktversionen und Produkten führt. Da wird der neue Parawing schneller alt, weil das Nachfolgemodell oder das Konkurrenzmodell plötzlich einen großen Sprung macht.
Das vorweg: Also gib nicht zu viel Geld für den Parawing aus, wenn ihr nicht sicher seid, dass ihr ihn gleich und viel nutzen werdet.

Es gibt derzeit zwei Arten von Parawings.
Single Skin: Eine Folie, die den Parawing trägt und 
Double Skin: Zwei Folien, die den Parawing tragen mit einer in beide Richtungen offenen Luftkammer zwischen den Folien.

Für den Start solltet ihr nur an einen Parawing mit Single Skin denken.
Er ist leichter, hat ein kleineres Volumen und ist dadurch einfacher zu verstauen
und vor allem ist er leichter im Handling über dem Wasser, auf bzw. im und unter Wasser.
Das heißt: Ihr bekommt den nassen Parawing leichter aus dem Wasser und in die Luft.
Ganz nebenbei ist er meist günstiger.

 

Wasser

Klar, ihr kennt alle Wasser und ihr könnt alle gut Schwimmen ... oder?!!!

Die nächsten Zeilen sind kein Spaß, auch wenn es sich lustig liest:

Wenn du im tieferen Wasser bist und nichts tust, wirst du untergehen.
Da wir alle unter Wasser nicht atmen können, wirst du dich entweder bewegen müssen oder ertrinken.
Beim Wassersport hast du meist ein schwimmendes Gerät dabei, aber es kann immer passieren, dass du auf dich gestellt bist, das Board weg und das Ufer weit entfernt ist. Je nach Revier hast du ggf. Wellen, Wind und - das ist am gefährlichsten - kaltes Wasser.

Nochmals: 
Es kann dir immer passieren, dass du beim Wassersport plötzlich nur noch das bei dir hast, was du tatsächlich fest am Körper trägst. Im Fall der Fälle hängt dein Überleben, dein Leben davon ab, wie du ausgerüstet bist.
Du strengt dich an und bekommt einen Krampf in Fuß, Wade, Bein oder Arm.
Mehr als blöd gelaufen, wenn du dann auch als guter Schwimmer kein Board mehr hast, weil die Leach nicht gehalten hat, oder sonstiges. Das kannst du schlecht planen, aber das musst du einkalkulieren.

Ich will dir hier keine Angst machen, aber so toll Wasser auch ist, wir sind inzwischen Landtiere, ohne Kiemen.

Wir kommen später noch zum Thema Sicherheit und Vorbereitung, aber schon an dieser Stelle:
Überlege dir, bevor du auf's Wasser gehst, ob die Bedingungen für dich (explizit heute und für dich allein) gut und sicher beherrschbar sind und auch bleiben werden.

 

Technik

Mit Technik meine ich das Zusammenspiel der Beherrschung vom Board im Wasser, Pumptechnik mit den Beinen gegen das Foil, Kontrolle des Parawing im Wind, Steuerung des Board mit Foil durch deine Gewichtsverlagerungen sowie deinen Bewegungen beim Fliegen geradeaus und in den Manövern.

Das klingt viel, ist es anfangs auch, aber das legt sich ...
vorausgesetzt dein Board und Foil haben Maße, welche dir etwas Zeit zum Überlegen lassen.
Andernfalls: 

Und Tschüß ... Abgang ins Wasser.

 

Zusammenfassung

Wähle dein Foilboard (Form/Shape Länge und Breite) und Foil (Material, Größe, Höhe) sowie dein Parawing sorgfältig aus.
Es müssen - wie immer - nicht die teuersten oder neuesten Dinge sein. Auch vor dir haben Leute begonnen und das mit etwas älteren Material. Aber lass dir nichts aufschwätzen, sondern wähle informiert für dich aus.
Achte immer darauf, ob du deinem Revier heute gewachsen bist. Morgen ist auch noch ein Tag; vielleicht der bessere.

Du magst Wasser und Wasser trägt dich, wenn du dich bewegst, aber das Wasser ist nie dein Freund.

Und denke immer daran:

Auch ein kleiner See wird sehr groß, wenn man keine Kraft mehr hat ...

Was benötigst du zum Einstieg - ganz konkret 

Foilboard, Foil, Parawing und etwas Zubehör

Ein kurzes Vorwort zur Ausrüstung und deiner Entwicklung vom Anfänger hin zum Fortgeschrittenen oder Pro

Zu Beginn liegst, hockst und stehst du viel auf deinem Board,
nach und nach bist du immer häufiger und länger auf dem Foil.
Dein Handling des Parawing wird immer kontrollierter, deine Pumptechnik wird ausgefeilter und du
kannst den Parawing immer häufiger und für länger wegpacken.

Das bedeutet für dich und deinen Fortschritt:

  1. Zu Beginn ist dein Board, dessen Stabilität, Shape, etc. sehr wichtig, das Foil sollte einfach nur stabil sein, gut aufsteigen und der Parawing nicht zickig. Dein Revier sollte entspannt stabil und berechenbar sein.
  2. Mit besserer Technik wird das Board weniger wichtig und du lernst die Agilität des Foil sowie Parawing
    zu nutzen und zu schätzen und freust dich über Überraschungen deines Reviers.
  3. Je routinierter du wirst und je besser deine Technik wird, desto weniger relevant wird das Foilboard und du wünschst dir ggf. ein kleineres Foil und ggf. ein kleineres Board zu haben und andere Reviere zu erkunden.

Jetzt das ABER:

Ist dein Foilboard als Anfänger zu klein, wirst du mehr Abgänge machen, dich ggf. unsicherer fühlen und brauchst viel mehr Biss dran zu bleiben.
Ist dein Foil zu klein, muss du länger an deiner Pump- und Parawing-Technik arbeiten oder einen größeren Parawing nutzen, der wiederum ggf. schwerer zu handeln ist.
Ist dein Foilboard oder dein Foil zu klein, brauchst du ggf. einen größeren Parawing.
Ist dein Parawing zu klein, musst du besser mit den Beinen anpumpen können und zwischenrein viel pumpen, um trotz Parawing auf dem Foil zu bleiben. Ist dein Parawing zu groß, wir sein Nutzungsbereich tendenziell kleiner und du bist
schneller überpowert. Ein Parawing entfaltet viel Kraft, diese musst du auszugleichen lernen. Wenn du als Anfänger hoch oben auf deinem Foil stehst und über das Wasser fliegst, willst du sicher nicht, dass der Parawing an deinem Arm reißt.
Aber genau das tut ein überpowerter Parawing, das ist seine Art (mehr oder weniger).

Es gibt keine Abkürzung zu diesen drei Fortschrittsstufen, außer du bringst das schon durch einen anderen Sport mit.
Daher ist der schnellste Weg auf's Foil mit Parawing oder nur mit dem Paddel oder der Brandung der Weg, der durch diese Stufen führt.

Konzentrieren wir uns daher zuerst auf das Foilboard, danach auf das Foil und zum Schluss auf den Parawing.
Wir machen dann noch einen kurzen Ausflug zu den Paddels, falls du auch ohne Wind und mit wenig Welle Spaß
auf deinem Bord und Foil haben und trainieren möchtest und schauen uns das Zubehör und die Sicherheit an.

Foilboards

Starten wir wieder bei den Foilboards, aber schauen  kurz hinüber zu den anderen Foilsportarten um die Foilboards besser zu verstehen.

 Verwandte oder gerne von einem Wassersportler genutzte Foilsportarten sind:

  1. Parawing-Foilen + Downwind-Foilen:
    Der Downwind-Foiler paddelt und pumpt sich auf das Foil und nutzt die Wellen bis er und natürlich auch sie wieder umkehren müssen. Umkehren auf dem Wasser geht nicht, da sich die Wellen meist in eine Richtung bewegen.
    Bisher mussten Sie zu Fuß, einem Zweirad  oder mit dem Auto wieder zurück an den Ausgangspunkt.
    Der Parawing gibt dem Downwind-Foiler jetzt die Möglichkeit auch Upwind zu foilen, um zum nächsten Revier oder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Daher ist der Parawing für den Downwind-Foiler eine prima Ergänzung und daher eine natürliche Verbindung zwischen Downwind-Foil und Parawing.
  2. Parawing-Foilen + Prone-Foilen:
    Der Wellenreiter paddelt liegend in sein Gebiet, reitet Wellen ab und nutzt den Wellenschub und Pumptechnik um auf das   Foil zu kommen. Nach jedem Ritt, muss der Prone-Foiler wieder auf den Bauch und gegen die Wellen paddeln.
    Mit dem Parawing hat der Prone-Foiler jetzt die Möglichkeit, wie bisher die Wellen abzureiten, aber anstatt sich auf den Bauch legen und mit den Armen gegen die Wellen zu paddeln holt er am Ende seines Ritts den Parawing heraus oder hat ihn noch in der Hand und lässt sich Upwind wieder nach draußen ziehen.
    Daher ist zwischen dem Prone-Foil und dem Parawing ebenfalls eine starke Verbindung.
  3. Parawing--Foilen + Wingfolien:
    Der Wingfoiler hat ja bereits einen Windfang, den Wing, welchen er immer aufgeblasen bei sich haben muss und wenn er ihn nicht benötigt, elegant hinter sich herfliegen lässt. Der Wingfoiler kann den aufgeblasenen Wing gegen einen Parawing ausschen und ggf. sein Foilboard behalten. Allerdings gibt der Wing dem Wingfoiler einien recht verlässlichen Halt und Gleichgewichtsstütze auf dem Board. Zudem kann der Wing zum Pumpen genutzt werden.
    Daher kann ein Wingfoilboard kleiner sein als ein Board für einen Parawing-Anfänger.

Außen vor sind Kiten und Wind-Foilen:

  • Parawing-Foilen + Kiten:
    Beim Kite-Foilen gilt das was ich schon beim Wingfoilen geschrieben habe, nur sind dort die Boards noch kleiner
    und damit noch ungeeigneter.
  • Parawing-Foilen und Wind-Foilen:
    Wind-Foilen haben wir ja oben schon ausgeschlossen, da die Geometrie wegen des weit hinten liegenden Foils
    nicht gut/überhaupt nicht funktioniert.

Wenn wir uns jetzt anschauen, welche Sportarten zusammenpassen, kommen wir auf
Parawing-Foilen + Downwind-Foilen,  Parawing-Foilen + Prone-Foilen und Wingfoilen + Parawing-Foilen.

Und tatsächlich gibt es Board die sich für das Downwind-Foilen, Prone-Foilen und Wingfolien eignen
und trotz des Kompromisses nicht einmal so schlecht für Anfänger sind. Dies ist die Gattung der Midlenght-Foilboards.
Sie sind breiter aber kürzer als übliche Downwind-Foilboards, länger als normale Prone-Foilboards und eigen sich auch für's Wingfoilen, da man auch Schlaufen anbringen kann.

Wenn du also mit dem Gedanken spielst, ein paar Foilsportarten auszuüben und anfangs nur ein Board
nutzen möchtest, wäre das eine Möglichkeit mit (kleinen) Kompromissen. 

Wenn du Parawing-Foilen und Downwind-Foiling als noch nicht gut Fortgeschrittener betreiben möchtest,
kann ein großes Midlength-Foilboard für dich funktionieren.
Der kritische Punkt bei dieser Kombination ist die Kippstabilität und das Vollumen, das zum Paddeln (Downwind-Foilen) ausreichend sein muss. Ein Midlength-Foilboard ist breiter als ein klassisches Downwindboard, das passt gut für einen Downwind-Foil-Anfänger. Wenn die Länge ausreichend ist ist dies ggf. eine Überlegung wert.
Aber Achtung: Das Board sollte. nicht zu kurz sein, da noch immer gilt: "Länge läuft" und ein Herauspaddeln mit einem kurzen Board ist ohne sehr gute Paddel- und Pump-Technik kaum möglich.
Wenn du weniger als ca. 85 kg wiegst, wäre das eine Option. Bringst du mehr auf die Waage, wirst du kaum ein passendes Midlength Board finden.
 

Zweite Option:
Ein Downwind-Foilboard mit einer größeren Breite bzw. ein Downwind-Crossover-Foilboard.
Das hat mehrere Vorteile für dich beim Lernen für's Parawingen als auch für's Downwind-Foilen:
Du hast ein ausreichend langes Board mit genug Breite, das schnell anzupaddeln ist und ausreichend
Stabilität auf Längs- und Querachse bietet. um sicher mit den Beinen zu pumpen 
und für das Parawingen gilt dasselbe:
Der Parawing braucht weniger Energie, um das Board und dich anzutreiben und das Pumpen mit den Beinen
ist weniger kritisch, da das Board stabiler ist und besser ins Rutschen kommt.
 


Resümée:
Wenn du Parawing-Foilen und Downwind-Foilen verbinden möchtest brauchst du entweder
ein Midlength-Foilboard in einer großen Größe (wegen der Länge)
oder
ein Downwind-Foilboard bzw. Downwind-Crossover Foilboard in einer ausreichend großen Breite (Downwind-Foilboards sind eher schmal)

Hier ein paar Empfehlungen für Midlength-Foilboard Modelle in größeren Größen und Downwind/Crossover-Foilboards
in ausreichender Breite) alle als Hardboards in alphabetischer Reihenfolge

  • Armstrong Midlength FG
  • Armstrong FG
  • Fanatic
  • Gong
  • KT
  • Naish Hover Downwind (2024) 125 Liter
  • Naish Hover DW Crossover (2025) 105, 125, 145 Liter

Ein Wort noch zu Inflatable-Foilboards:
Die Inflatable-Foilboards sind super zum Transportieren sowie Verstauen und die Technologie und Steifigkeit
sind für Inflatables wirklich gut.
Aber wenn du dich mit dem Gedanken trägst, ein Inflatable zu nutzen, solltest du darauf achten, 
dass es tatsächlich steif genug ist, um deinen Fußdruck beim Pumpen tatsächlich kontrolliert auf das Foil zu bekommen,
der Shape unter Wasser für einen zumindest akzeptablen Wasserabriss sorgt und nicht am Wasser "festklebt",
nicht aus so vielen Einzelteilen besteht, dass du sie ggf. verlieren kannst und
dass das Gewicht im Rahmen bleibt.

Stand heute würde ich folgendes empfehlen:
Wenn du ein wirklich großes, leicht anzupumpendes Foil nutzt, eher gemächlich (langsame Richtungswechsel) mit einem großen Parawing unterwegs bist und normalerweise keine Ambitionen hast, dich mit dem Paddel auf das Foil zu paddeln und zu pumpen, sehr Ermüdungswiderstandsfähig oder ein Technikfanatiker bist, bis du auf dem Foil bist, dann gibt es sicher ein paar Inflatable Modelle, die etwas für dich als Anfänger sein könnten.
Ansonsten würde ich für einen schnellen Lernerfolg zu einem Foil-Hardboard raten. Auch von Wingfoilern höre ich immer wieder, wie viel einfacher die Kontrolle eines Hardboards ist.
 

Foils

Jetzt zu den Foils

Es gibt inzwischen eine riesige Menge an Foils. Für jede Foil-Sportart gibt es verschiedene Linien und Modelle an Foils
und all das auch noch in unterschiedlichen Größen und Längen.
Glücklicherweise muss uns das zum Starten des Parawing-Foilien nicht besonders interessieren.

Zum Start brauchst du ein Low-Med bis Medium Aspekt Foil, mit mittlerem Mast, der auch aus steifen Alu sein kann.
Die Fuselage (gesprochen: Fuselaasche) mittellang, der Frontflügel 2000 qmm bis 2800 qmm je nach Körpergewicht
und der hintere Flügel passend zum Frontflügel 300-400 qmm.

Diese Foils kannst du gut gebraucht kaufen.

Wenn du flexibel bleiben willst, nutze eine Marke, die ein System anbietet und du verschiedene Flügel auf Mast und Fuselage schrauben kannst. Dann kannst du später auf einen kleineren Front- und Backflügel umstellen oder/und
von einem Low oder Med-Aspekt Flügel auf ein High Aspect Flügel wechseln. Das erhöht ggf. die Lerngeschwindigkeit
als Fortgeschrittener.

Aber Achtung: 
Jede Firma kocht hier ihr eigenes Süppchen. Es ist schon schwer innerhalb einer Marke durchzusteigen. Bei mehreren Marken wird das zur Master- oder Doktor-Arbeit.

Als Anhaltspunkt (ohne Werbeinteresse) kann ich dir folgendes mitgeben, stellvertretend für die anderen Marken:
Ich wollte mich damals als Anfänger auf den Einstieg konzentrieren und habe mir ein passendes, "günstiges" Board 
ausgesucht und der Einfachheit halber auch von dieser Marke dann ein älteres Foilset gekauft, das ich mit weniger
Kosten an meinen Lernfortschritt anpassen kann.

Ich bin bei Naish gelandet. Günstige, ältere aber gute Foils im System und einigermaßen abwärtskompatibel miteinander.
Ähnlich gute oder ggf. bessere Foils gibt es von vielen Marken wie Armstrong, etc.
Bei mir war es das Naish Jet 2000 Set aus der Saison S26 (ich glaube das war 2024). Das gibt es heute nur noch gebraucht.
Aber ich konnte später auf das Jet HA (High Aspekt) 1240 auch aus der Saison S26) umrüsten und hatte so
ein zweites, wendigeres Foil für meinen Fortschritt beim Fliegen und für ein dann später kleineres Foilboard.
Zum Downwind-Foilen nutze ich noch immer mein erstes, großes Downwind-Foilboard, aber mit dem kleineren Foil.


Die Auswahl an Foils ist riesig.
Mein Rat: Kaufe zu Beginn ein gebrauchtes Foil (das für das Wingfoilen geeignet ist), dafür gibt es einen großen Gebrauchtfoil-Markt und diese Modelle passen.
Suche dir eines, das wenig Macken hat und ungefähr die Maße hat wie ganz oben beschrieben. 
Ein neues Foil brauchst du zum Anfangen nicht.
Ggf. läufst du auf Grund auf einen Stein, oder du bleibst beim Transport hängen, oder oder.
Das erste Foil muss leider meist etwas leiden, bis der Anfänger weiß, wie er / sie damit umgehen muss.
Dafür wäre ein neues, teures Foil zu schade.
 

Ein Wort zur Kompatibilität deines. Foilboards mit dem Foil:

Heute sind nahezu alle Foilboards mit einer Doppel-US-Finnenbox ausgerüstet.
Wenn du ein Foil kauft, achte darauf, dass es ebenfalls für das Doopel-US-Finnenbox-System passt und
vier Schrauben mit Bolzen für das US-Finnenbox-System dabei sind.
Klar die anderen Schrauben für das Foil müssen natürlich ebenfalls dabei sein und der Schraubenkopf noch nicht so 
ausgefranst, dass man die Schrauben nicht mehr herausgedreht bekommt.
 

Das war es für's erste zum Thema Foils.
Wei gesagt, bis du guter Fortgeschrittener bist, ist das Foil garnicht so entscheidend.
Später natürlich schon, aber dann weißt du sicher genau, was du brauchst oder experimentierst
mit deinem ersten Foil-System herum.

 

Parawing

Der Parawing ist ein sehr neues Produkt. Zum Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel schreibe,
gibt es von der ersten Marke für Parawings die zweite Generation und viele neue Modelle.
Es gibt inzwischen viele Marken die Parawings herstellen. Einige kommen aus dem Kitebereich oder/und
bieten auch Wings oder Gleitschirme an.

Hier wird sich in den nächsten Jahren noch sehr viel tun.
Aber das hilft nichts; du willst ja nicht warten, sondern jetzt loslegen.

Also los geht es:

Welchen Parawing braucht ein Anfänger?

  1. Der Parawing sollte sich schnell und einfach entfalten (d.h. du hast ihn in der Hand und wirfst oder hältst in in den Wind und der Parawing entfaltet sich, fängt den Wind ein und steht stabil im Wind.
    Das können die meisten heute hergestellten Parawings.
     
  2. Der Parawing sollte möglichst stabil im Wind stehen, aber auf deine Aktionen mit der Bar flott aber nicht nervös reagieren.
     
  3. Der Parawing sollte seine Kraft so sanft als möglich entfalten und nicht unvermittelt am Arm reißen.
     
  4. Der Parawing sollte im unterpowerten Zustand nur langsam sinken, nicht gleich zusammenfallen und auf deine Bewegung mit der Bar noch reagieren.
     
  5. Der Parawing sollte im überpowerten Zusand noch immer kontrolliert auf diene Aktionen mit der Bar reagieren,
    es ermöglichen in zu depowern (d.h. kontrolliert Luft und damit Druck entweichen lassen) und  an den äußeren 
    Rändern nicht instabil werden
     
  6. Der Parawing sollte in allen Windfenstern bzw. Positionen stabil stehen und sich nicht eigenständig eine andere Position suchen.
     
  7. Der Parawing sollte sich über die Frontleinen gut anheben lassen, auch wenn er im Wasser liegt, so dass er ohne Probleme im Wasser liegend gestartet werden kann.
     
  8. Das Material des Parawing sollte möglichst leicht, aber stabil sein, damit er gut verstaut werden kann, aber seine Form behält und keine Wasser aufnimmt.
     
  9. Die Bar des Parawing sollte ausreichend Kontrolle ermöglichen und alle Steuerungsbewegungen erlauben, ohne die Hand des Parawingers einzuschnüren oder zu behindern.
     
  10. Der Parawing sollte so verarbeitet sein, dass er trotz des leichten Gewichtes stabil genug ist, die oben genannten Eigenschaften zu besitzen und dennoch auch höheren Belastungen und vielfachem Gebrauch Stand zu halten.

All diese Eigenschaften wird auch ein erfahrener Parawinger zu schätzen wissen, aber er bzw. sie wird manche Eigenschaften zugunsten anderer anders bewerten und z.B. lieber einen sehr schnellen oder Upwind-fähigen Parawing bevorzugen der ggf. ein instabileres Verhalten aufweist oder ggf. schlechter zu starten ist.

Was kann ich dir empfehlen:

Abgesehen von den Kriterien oben die alle aktuellen Mittel- bis Oberklasse-Parawings zumindest einigermaßen einhalten,
gibt es ja noch die Größe des Parawing (d.h. die Quadratmeter an Stoff).

Ein Parawing hat aufgrund der Form und Bauart viel Power und entwickelt bereits im unteren Bereich seines
Einsatzfeldes ordentlich Zugkräfte.
Ein Parawing hat deutich mehr Zugkraft wie ein gleichgroßer Wing.
Das bedeutet, dass ein Parawing bei gleicher Windstärke immer kleiner sein sollte, als ein aufblasbarer Wing.
Sobald der Parawing für seine Größe genug Wind hat, packt er zu und macht seinen Job; er zieht.

Wie immer im Wassersport insbesondere wenn der Wind als Antrieb genutzt wird, spielt das Gewicht und der vorherrschende Wind im Revier eine Rolle. Parawings gibt es von 2.x bis 6.x qm.
Als Anfänger benötigst du genug Wind, so dass der Parawing fliegt, aber dir nicht zu sehr am Arm zieht und dies
dann auch möglichst tut.

Hier meine Hilfestellung für dich:

Suche dir eine renommierte Marke (ich nenne nachher ein paar Firmen und Modelle), suche dir den Windbereich
aus, in dem du als Anfänger unterwegs sein kannst oder musst.
Wenig Welle wäre gut, das heißt aber auch meist, dass du weniger Wind oder ablandigen Wind hast.
Weniger Wind bedeutet größeren Wing und viel Wind aber wenig Welle bedeutet meist ablandigen Wind und
das ist auch nicht unbedingt gut, würde aber einen kleineren Parawing ermöglichen.

Ok, suche dir dein Revier und den dort für dich akzeptabel anzutreffenden Wind / Welle.
Nimm dir ein paar Marken und Modelle vor und suche deren Einsatzbereiche.
Suche dir die Modelle und Größen heraus, bei denen dein Windbereich genau in der Mitte des Parawings liegt.
Das funktioniert ganz gut, wenn du ca. 80 kg wiegst. Wiegst du deutlich mehr (+25kg), kannst du eine Größe größer nehmen. Wiegst du deutlich weniger (-25 kg) kannst du eine Größe kleiner nehmen.

Noch ein relevanter Parameter, bei den günstigeren Parawings.
Die billigeren Parawings haben meist einen etwas dickeren Stoff und damit sind sie etwas schwerer.
Je schwerer der Parawing, desto mehr Wind benötigt er um zu fliegen.

Suchst du zum Beispiel einen Parawing für ein Revier mit sehr wenig Wind (< 12 kn) fürs Parawingen,
brauchst du einen großen Parawing. Größerer Parawing bedeutet größere Stofffläche und mehr Gewicht.
Wenn du jetzt ein günstiges Modell mit einem schwereren Stoff kaufst, kann es sein, dass dieser große 
Parawing nicht früher ins Fliegen kommt, als ein kleinerer Parawing mit einem leichten Stoff.

Daher mein Rat:
Kaufe dir keinen Parawing in der größten Größe einer Modellreihe, außer du weißt von anderen,
dass dieser Parawing in dieser Größe gut funktioniert.
Bleibe ansonsten maximal bei der zweitobersten Größe, sonst handelst du dir ggf. schlechte Kompromisse ein.
Und wenn der Wind nicht reicht ...
Ja, das ist 'ne blöde Sache, die wir Wassersportler alle gut kennen.

Aber es gibt einen tollen Ausweg !!!

Nimm dein Foilboard und ein steifes Paddel und übe Downwind-Foilen oder einfacher gesagt Standup-Foil-Paddeln.
So lernst du dein Board perfekt kennen, lernst richtig gut mit den Beinen zu pumpen, warst auf dem Wasser
und wirst beim nächsten Parawing-Tag schneller auf das Foil kommen.
Versprochen !!!

 

Keiner Ausflug zum Foilen mit dem Paddel, dem Downwind-Foilen, bzw. dem Paddel

 

Paddel

Das eben versprochene führt uns zum letzten Ausrüstungsgegenstand der zur Ausrüstung und nicht zum Zubehör gehört.
(Zubehör und Sicherheit gibt es im nächsten Absatz).

Aus meiner Sicht gehören Parawing-Foilen, Prone-Foilen und Downwind-Foilen ganz eng zusammen.
Alle drei unterscheiden sich in der Art wie du auf's Foil kommst, aber wenn du auf dem Foil bist,
gibt es keine wirklichen Unterschiede mehr. Auf dem Foil sind sind wir alle gleich. :-)

Welche Take-Off-HIlfe und welches Board du nutzt, ist  nur noch abhängig von deinem Revier.

Prone-Foilen:  In der Brandung oder hohen Welle mit und ohne Wind. Liegend mit den Händen paddeln und  die Schubkraft der Wellen nutzen um Geschwindigkeit für das kurze Pumpen zum "Take-Off" and "Stay Fly" zu erreichen.

Downwind-Foilen: In der Welle mit und ohne Wind. Stehend mit dem Paddel Schubkraft und Geschwindigkeit erzeugen und koordiniertes Paddeln-Pumpen für den "Take-Off" and "Stay Fly".

Parawing-Foilen: In jedem Revier mit ausreichend Wind und (theoretisch) jedem Board.
Liegend, sitzend und am Ende stehend mit dem Parawing Schubkraft und Geschwindigkeit erzeugen und durch Pumpen (auf das Foil) zum "Take-Off" and "Stay Fly".

Um auf's Foil zu kommen, kannst du als externe Kraft den Wellenschub, den Wind oder das Paddel nutzen.
Pumpen musst du immer. Die Wellen oder/und den Wind hast du gerade oder eben nicht.
Mit einem Paddel machst du das Paket ganz rund oder besser dreieckig und aus meiner Sicht vollständig.

Mit alle drei Arten auf's Foil zu kommen, trainierst du eine spezifische Fertigkeit, die dich beim Foilen schneller und weiter nach vorn bringen. Und ... du kannst bei allen erdenkllichen Bedingungen auf dein Board und das Foil.
Das klingt doch verlockend, oder?

Das bringt uns zum letzten Ausrüstungsgegenstand zurück, dem Paddel.

Welches Paddel eignet sich zum Foilen?

Das klären wir jetzt.

Beim Foilen benötigst du das Paddel für mehrere Dinge:

  1. Sobald du auf deinem Board stehst wird es wackelig. Nimm dein Paddel und streiche über die Wasseroberfläche.
    So hast du deutlich mehr Stabilität.
  2. Beim einfachen Paddeln wird dein Board stabiler und du kannst dich vorwärts bewegen und in Position bringen.
  3. Du nutzt dein Paddel um in 10 bis 30 Schlägen auf das Foil zu kommen (wenn du es raus hast):
    Das Paddel ist daher nicht wie ein SUP-Paddel dazu da, dass du Tagestouren machst oder längere Strecken schnell zurücklegst. Nein. Das Paddel erfüllt neben 1. und 2. nur zwei Zwecke.
    Nämlich nach ein paar Stabilisierungsschlägen, einige sehr kräftige, schnelle Schläge mit dem Paddel zu machen, die das Board beschleunigen und dabei mit den Beinen zu pumpen, um das Foil zu aktivieren und dich oder besser den Rumpf des Boards aus dem Wasser zu bringen.
  4. Den Rumpf des Boards aus dem Wasser zu halten, wenn es zu nahe an die Wasseroberfläche kommt.

Ja, das ist recht speziell, macht aber auch klar, dass "normale" Paddel nicht unbedingt das beste Werkzeug sind, um ins Fliegen zu kommen.

Ein geeignetes Paddel sollte einen sehr harten Schaft haben, damit er die Kraft auf das Paddelblatt übertragen kann und dich und dein Board nach vorn bewegt und es sollte ein kleineres Paddelblatt haben, als ein Standard-Paddel,
da nicht die Menge an bewegtem Wasser (Fläche des Paddelblattes) sondern die Anzahl an Paddelschlägen die Geschwindigkeit ausmacht.
Es gibt einen weiteren Grund für ein kleineres Paddelblatt.
Eigentlich kein Geheimnis, aber ich habe es noch nirgends gelesen oder gehört.

Hier also das "Geheimnis":
Du benötigst zum Anpumpen deines Foils eine bestimmte Geschwindigkeit deiner Pumpbewegung.
(Vorderer Fuß runter, dann hinterer Fuß runter, dann hinterer Fuß hoch, damit das Foil ins Schwingen kommt ...)
Die Pumpbewegung mit deinen Füßen und Beinen erfordert die Bewegung deines gesamten Körpers, der ja auch gleichzeitig mit Paddeln beschäftigt ist. Du musst also die Pumpbewegung mit der Paddelbewegung synchronisieren.
Wenn dein Paddelblatt zu groß ist, kannst du es nicht schnell genug durch das Wasser ziehen, um im Rhytmus mit der Pumpbewegung zu bleiben oder du nutzt nur einen kleinen Teil deines Paddelblattes ...
Aber dann brauchst du kein so großes Paddelblatt. Klar, oder?

Daher gibt es für das Downwind-Foilen Paddel mit kleineren Blättern, die genau das tun.
Um das Ganze auf die Spitze zu treiben, gibt es noch Spezialformen von Paddelblättern.
Das hat auch einen guten Grund.  Wenn du schnell paddeln sollst und das um geradeaus zu fahren, weit vorn,
senkrecht und ganz nah am Board tun musst, sollte die Paddelblattfläche (des sowieso schon kleinen Paddelblattes)
möglichst dort wo das Wasser ist, die größte Fläche haben und dafür weiter oben weniger Fläche, damit das Paddelblatt nicht so schnell mit dem Board kollidiert bzw. das Paddelblatt noch näher an das Board geführt werden kann.

So ein Paddel würde niemand zum Standup-Paddeln nutzen, das wäre nicht sinnvoll.
Aber zum Downwind-Foilen, das heißt, um kurz schnell zu werden und im Rythmus des Pumpens zu bleiben, sind die Paddel mit kleinem Paddelblatt und auch die mit der Tropfenform echt eine große Hilfe.

Ganz klar: Du kannst auch mit einem einfachen SUP-Paddel auf das Foil kommen, aber es geht auch einfacher, Kräfte- und Gelenkschonender und vor allem schneller.

Wenn du Lust auf Foilen auch ohne Wind hast und eh noch kein Paddel hast oder aber an den Infos über die spezielleren
Paddel interessiert bist. Hier kommen Sie:

Diese Paddel sind alle aus Carbon, weil steif und leicht, aber das sind heute gute Paddel für das Standup-Paddeln auch. 
Diese hier eignen sich zum normalen Standup-Paddeln allerdings nicht wirklich. Zum Downwind-Foilen taugen sie aber umso mehr.

 

Paddel mit kleinerem Kopf speziell für das Downwind-Foilen oder einfach ein kleiiner Paddelkopf:

  • asdfasf

 

 

Paddel mit tropfenförmigem Paddelkopf (speziell für das Downwind-Foilen):

 

  • Starboard Foil Blade Carbon (mit und ohne Längenverstellung und mit zwei Schaftdurchmessern)
  • Starboard Foil Blade Pro Carbon (mit und ohne Längenverstellung und mit zwei Schaftdurchmessern)

 

 

Weitere Ausrüstung für Sicherheit und Komfort

Diese Dinge brauchst  du  (ggf.) noch:

 

Leach für das Board + Strap für Fuß, Wade oder Hüfte - Unbedingt !

 

Leach für den Parawing (optional aber insbesondere zu Beginn sehr nützlich)

+

Leachbelt zur Befestigung des Parawing-Leach (ohne oder mit Tasche zum Verstauen des Parawing = Stash Bag)

 

Harness Line und Harness Belt mit Haken für den Prawing (wie ein Trapez + Trapeztampen - Eher für später)

 

Prallschutzweste oder Schwimmhilfe / Schwimmweste - spätestens, wenn du dich vom Strand entfernst 

 

Helm im Helm-Design oder im Schlapphut oder Sonnenhut-Design - Gguter Schutz, etwas uncool aber sicher - eine Typfrage, aber unbestitten sicherer, schützt auch vor Sonne und Kälte.

 

J-Knife - dein Lebensretter in "verstrickten" Situationen - Unbedingt, immer dabei und immer griffbereit

 

Kurzer Rucksack oder Rucksackweste zum Verstauen von Utensilien und einem zweiten Parawing für den Heimweg bei weniger Wind - Das kommt auf deinen Einsatz und dein Revier an - Zu beginn nicht unbedingt nötig.

 

 

 

 

Die ersten Schritte auf dem Wasser

Wie komme ich auf's Board? Wie bleibe ich oben? Wie mache ich einen gekonnten Abgang.

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Wie komme ich auf's Board

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Wie bleibe ich auf dem Board

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Wie mache ich einen gekonnten Abgang

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Tipps und Tricks und Off-Topics

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Der nächste Schritt

Wie komme ich auf's Foil? Wie bleibe ich auf dem Foil?

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Massa tempor 

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Der finale Schritt

Wie bleibe ich in Fahrt? Wie komme ich zurück?

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So das ist der Endes diese Artikel, mehr kommt oder ist schon hier auf der Site.
Ich hoffe, du hattest Spaß beim Lesen und hast etwas mitnehmen können.

Take Off and Stay Fly

dein Watermal
 

Echte Erfahrungen – Dein Einstieg ins Parawingen und Parasurfen

Hier bei parasurf glauben wir daran, dass jeder Wellenreiter eine Geschichte hat. In dieser Rubrik teilen unsere Kunden ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Parawingen und Parasurfen. Diese Berichte sind eine Quelle der Inspiration und Motivation für alle, die in diese aufregenden Sportarten eintauchen möchten. Selbst wenn Sie Anfänger sind, finden Sie hier wertvolle Hinweise und Empfehlungen zu Ausrüstungen, die Ihnen helfen, optimal in dieses Abenteuer zu starten.

Bericht von Sarah – Der Weg zur ersten Welle

Sarah, eine leidenschaftliche Wintersportlerin, hat sich entschieden, etwas völlig Neues auszuprobieren. Sie berichtet von ihrer ersten Erfahrung mit dem Parawingen und erklärt, wie wichtig die richtige Ausrüstung war. 'Die Hersteller von parasurf haben wirklich mehr als nur Qualität geboten – sie haben mir das Vertrauen gegeben, das ich beim Start benötigte', sagt sie.

Tims Tipps für Einsteiger – Wie man sich am besten vorbereitet

Tim, ein erfahrener Windsurfer, hat einige goldene Tipps für Neulinge im Parawingen. Er empfiehlt, zunächst einige Lektionen von einem professionellen Trainer zu nehmen: 'Die Sicherheit ist das wichtigste, bevor man richtig durchstartet. Es macht großen Unterschied, wenn man weiß, wie man effizient segelt und wie der Wind funktioniert.' Solche Ratschläge sind für jeden angehenden Parawinger von unschätzbarem Wert.

Annika teilt ihre Lieblingsausrüstung – Was wirklich zählt

Als langjährige Surferin ist Annika kritisch, wenn es um Surfausrüstung geht. Sie schwärmt von ihrem neuen Parawingset, das sie bei parasurf erworben hat: 'Die Qualität der Materialien und die Benutzerfreundlichkeit haben mich sofort überzeugt. Das Segeln mit diesem Set hat meine Erwartungen übertroffen und ich kann es kaum erwarten, meine nächste Session zu planen.'

Gemeinschaft und Unterstützung – Lernen von anderen

Die parasurf-Community ist mehr als nur eine Gruppe von Sportlern – sie ist ein Netzwerk von Enthusiasten, die sich gegenseitig unterstützen. In unseren Foren und sozialen Medien hat jeder die Möglichkeit, seine Erfahrungen zu teilen und Fragen zu stellen. So wird der Einstieg ins Parawingen und Parasurfen nicht nur einfacher, sondern macht auch mehr Spaß. Schließen Sie sich uns an und entdecken Sie die Freude am Wasser!

Entdecke die Magie des Wassersports

Unsere Galerie der Erlebnisse lädt Sie ein, in die Welt des Parawingens und Parasurfens einzutauchen. Hier finden Sie eine Sammlung von Momenten, die den Adrenalinrausch und die Freude, die unsere Kunden erleben, festhalten. Lassen Sie sich inspirieren von atemberaubenden Bildern und berührenden Geschichten, die zeigen, wie wunderbar das Leben ist, wenn man die Wellen erobert.

Adrenalin und Freiheit

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Jeder Tag auf dem Wasser ist eine neue Entdeckung. Unsere Kunden berichten von intensiven Momenten, die sie beim Surfen und Windsurfen erlebt haben. Diese Eindrücke sind unvergesslich – das Ziehen des Segels in der frischen Brise, das Rauschen der Wellen und das Gefühl, eins mit der Natur zu sein.

Abenteuer bei Sonnenuntergang

Wenn der Himmel in Flammen steht

Ein Sonnenuntergang am Meer ist nicht nur schön, er ist magisch! Erleben Sie mit uns die faszinierenden Augenblicke, wenn das Tageslicht schwindet und die Wasseroberfläche in Gold und Orange glüht. Unsere Kunden teilen ihre besten Erlebnisse eines abenteuerlichen Surfens mit Blick auf die untergehende Sonne.

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Zusammen ist alles besser! Ob beim gemeinsamen Unterricht oder beim gegenseitigen Anfeuern – der Spaß beim Wasserport verbindet. Wir präsentieren Momente, in denen Freundschaften entstehen und unvergessliche Erlebnisse geteilt werden.

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Die Welt hat so viele wunderschöne Plätze, die darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. In unserer Galerie finden Sie atemberaubende Bilder von Stränden und Buchten, die unseren Kunden unvergessliche Erlebnisse beschert haben. Lassen Sie sich inspirieren, den nächsten großen Spot für Ihre Wassersportabenteuer zu finden.

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Sehen Sie sich unsere Videos an, die spannende Parasurfing-Abenteuer zeigen. Diese Videos geben Ihnen nicht nur einen visuellen Eindruck, sondern auch Tipps von erfahrenen Surfern, wie Sie das Beste aus Ihrem Erlebnis herausholen können. Lassen Sie sich inspirieren von den atemberaubenden Wellen, dem blauen Wasser und dem Gefühl von Freiheit, das das Parasurfen mit sich bringt. Ganz gleich, ob Sie ein Anfänger sind oder ein erfahrener Surfer, unsere Video-Serie bietet wertvolle Einblicke, Techniken und neue Perspektiven, die Ihnen helfen, Ihre Surf-Fähigkeiten zu verbessern und das Beste aus Ihrem nächsten Abenteuer herauszuholen. Tauchen Sie ein in die Welt des Parasurfens und erleben Sie den Nervenkitzel und die Schönheit dieser Sportart!

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